Biomechanische Stimulation

Die BMS-Geräte der DKI GmbH sind CE-zertifiziert und für medizinische Anwendungen nach Richtlinie 93/42/EWG zugelassen.

Inhalt

Was ist BMS?

BMS unterstützt die natürlichen physiologischen Vibrationen der Muskulatur.

  • Die Biomechanische Stimulation wirkt mit rein mechanischen Schwingungen auf das menschliche Gewebe.
  • Spontane Erfolge begründen sich in den angepassten Vibrationsfrequenzen von 15 bis 40 Hz, der Vibrationsrichtung und -intensität. (Die BMS unterscheidet sich in der Methode grundsätzlich zur bisherigen Vibrationsmassage, bei der mit Frequenzen von 50 bzw. 100 Hz gearbeitet wird).
  • Die Anwendung erfolgt auf die angespannte oder gedehnte Muskulatur. Gegenüber Gymnastikübungen kann die Wirkungen der BMS intensiver, bequemer und schneller sein.
  • BMS kann die Behandlungszeiten verkürzen. Bereits nach einigen Behandlungsintervallen können die gewünschten Therapie-Effekte erzielt werden.

Was kann BMS bewirken?

  • BMS bewirkt durch Reizung im Nerv-Muskel-System eine sofortige und starke Revitalisierung des gesamten Körpers und verbessert die Beweglichkeit.
  • Verbesserung der Blutzirkulation
  • Muskelkräftigung
  • Dehnungsfähigkeit der Muskulatur
  • Haltungs- und Koordinationsschulung
  • Hautstraffung
  • Mikrozirkulation
  • Erhöhung der Knochendichte
  • Stoffwechselanregung
  • Anregung körpereigener Resonanzen
  • Anregung der Funktion des Bindegewebes
  • Funktionsverbesserung des Nervensystems
  • Förderung des venös- lymphatischen Abflusses, Entstauung
  • Verbesserung der Beweglichkeit
  • Beeinflussung des Hormonhaushaltes

Wofür wird BMS angewendet?

  • Prävention
  • Rehabilitation
  • Therapeutische Anwendung
    • Allgemeinmedizin (Bindegewebsschwäche, Muskelverspannung, Kopfschmerz)
    • Orthopädie/Chirurgie (Muskelaufbau, Muskelverspannungen u.a.)
    • Sportmedizin (Muskelaufbau, Koordinationsverbesserung)
    • Innere Medizin (Durchblutungsstörungen, Stauungen, Inkontinenz)
    • Neurologie (Schlaganfall, Parkinson, Schmerztherapie)
    • Dermatologie (Stauungen, Durchblutungsstörungen, Narben)
    • HNO (Gesichtslähmung, Tinnitus)
    • Geriatrie (Sturzprophylaxe, Steigerung der Lebensqualität)
    • Physiotherapie (Muskelaufbau, Koordinationsverbesserung, u.v.m)
    • Ophthalmologie/Augenheilkunde (Maculadegeneration, Fehlsichtigkeit u.a.)
    • Zahnheilkunde (Craniosacrales Syndrom u.a.)
    • Logopädie (Lösen von Stimmbänderverklebungen u.a.)
    • Naturheilkunde/Heilpraktik
  • Kosmetik

Was kann BMS leisten?

  • Aufwärmung und höchste Muskelanspannung nach wenigen Minuten
  • Entlastung von Herz-, Kreislauf- und Nervensystem
  • Die natürliche muskelaufbauende Vibration wird wesentlich häufiger und in kürzeren Abständen aktiviert; dadurch beeindruckend schnellere Erfolge in Therapie und Training
  • Willentlich nicht beeinflussbare inaktive Muskelbereiche können stimuliert werden
  • Verbesserte Durchblutung, Anregung des Stoffwechsels
  • Ablagerungen werden aufgelöst und über das Lymphsystem ausgeschieden
  • Beschleunigte Entwicklung von Gelenkbeweglichkeit, Muskelkraft, Muskelwachstum, und Koordination
  • Schmerzen werden rasch und anhaltend gelindert
  • Haut in Problemzonen wird gestrafft und gefestigt

Geschichte

Wussten Sie schon wie sich die Biomechanische Stimulation entwickelt hat? Auf Wikipedia finden Sie einen Artikel über das Vibrationstraining, aber lesen Sie selbst:

„[...] 1869 setzte der US-Amerikaner George Taylor ein Gerät zur Vibrationstherapie von Arm und Rücken ein. Jean-Martin Charcot experimentierte um 1880 mit einem vibrierenden Stuhl zur Behandlung der Parkinson-Krankheit. Gustav Zander (Schweden) entwickelte über 70 verschiedene dampfbetriebene Geräte zur Mechano-Therapy. John Harvey Kellogg setzte in seinem Battle Creek Sanatorium vibrierende Stühle und vibrierende Manipulatoren für Arme und Beine ein. 1960 veröffentlichte der Ostdeutsche Dr. Biermann den Effekt von sog. "zyklischen Oszillationen" auf den menschlichen Körper.[1] Um 1970 versuchte Vladimir Nazarov, Mitglied des sowjetischen Turnerteams, die Übertragung der Biermannschen Idee in praktikable Trainingsmethoden für welche sich seither die Begriffe biomechanische Stimulation (BMS), biomechanische Oszillation etabliert haben. [...]“

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